Der “Stundenplan” des Digitalen Staat online lädt für die kommenden Wochen zum einfachen Verfolgen, Mitdiskutieren und Lernen von daheim oder aus dem Büro ein. Die Online-Formate unterscheiden sich nicht nur durch die Zuordnung zu den drei unten genannten Themenfeldern, sondern auch in kostenfreie Veranstaltungen und hochwertige Weiterbildungsveranstaltungen mit Gebühr (Letztere alle unter dem Button Akademie zu finden). Darüber hinaus verwenden wir mehrere Plattformen bzw. Tools, um unsere Online-Events öffentlich zu machen.

Ihre Teilnahme an unseren Online-Formaten ist sowohl browserbasiert oder über eine Software möglich, die zum Download bereit steht. So haben wir insbesondere für die öffentliche Verwaltung eine sicher nutzbare und weiterhin interaktive Lösung gefunden.

Wie ist die neue Lösung zu handhaben?

Nach dem Bestätigen des Einladungslinks können Sie entweder den Download starten oder Sie ignorieren diesen und nutzen stattdessen den Link im gleichen Fenster zur browserbasierten Nutzung. Dies ist mit den Browsern Firefox, Chrome und Safari möglich.

Selbstverständlich streamen wir weiterhin auf YouTube, Twitter und der Homepage des Digitalen Staat Online.

Ihre Vorteile:

Mit unserer neuen Videokonferenzlösung können sich unsere Zuschauerinnen und Zuschauer aber interaktiv und datenschutzkonform mit Fragen sowie Anmerkungen an den Online-Diskussionsrunden beteiligen. Zudem ist der Austausch mit den Diskussionsteilnehmerinnen und teilnehmern sowie den Zuschauern untereinander nun viel intensiver und unmittelbar möglich.

Digitale Verwaltung

Hier finden sich Veranstaltungen rund um Verwaltungsmodernisierung, technisch wie kulturell. Wir decken vieles ab: Von agilen Arbeitsweisen bis innovativen Zukunftstechnologien in Behörden, sowie einer Service-Orientierung.

Sicherheit ist ein großes Thema in der öffentlichen Verwaltung, daher bietet der Digitale Staat Online sowohl Diskussionen zum Datenschutz (Was folgt nach dem Scheitern von Privacy Shield?) ebenso wie Thementage “Digitale Souveränität”.

Digitale und Künstliche Intelligenz sind ebenso ein Thema wie das Innovationsmanagement bei Ministerien und auch die Corona-Folgen für die Hochschulen für den Öffentlichen Dienst.

Neben den Online-Diskussionsrunden, den Webinaren werden auch ganze Web-Konferenzen und Online-Kongresse auf der Plattform Digitaler Staat Online angeboten.

Digitale Gesellschaft

Die Digitalisierung ist ein gesamtgesellschaftlicher Transformationsprozess, bei dem Politik und Verwaltung in einem gesetzten Rahmen eigene Impulse geben sollen. Der Erfolg der Digitalisierung erfordert die Zusammenarbeit aller gesellschaftlicher Akteure. Wir sprechen über Kulturwandel, intelligente Systeme, serviceorientierte Verwaltung und die Auswirkungen auf die Gesellschaft von morgen.

Digitaler Staat Online hat eine neue Serie mit dem Titel “Chefgespräche – das Interview” gestartet. Hier werden Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und der öffentlichen Verwaltung zu aktuellen Themen befragt. Beim ausführlichen Chefgespräch werden Expertise und Background angesprochen.

Digitale Souveränität

Mit der Digitalisierung gehen auch Probleme einher. Zum einen streben Deutschland und Europa eine technische Souveränität an, zum anderen mit Datenschutz und -sicherheit die Verfügungsgewalt über die eigenen Daten. Wir diskutieren, wie diese Ziele erreicht werden können. Wir diskutieren, wie diese Ziele erreicht werden können.

Ein zusätzlicher thematischer Kanal widmet sich der Sicher- und Verteidigungspolitik. Einzelveranstaltungen zu diesem Themenkanal finden Sie unter Digital Staat Online Defence.

Dezember

Termin: Mittwoch, 02. Dezember 2020, 10:00 – 11:00 Uhr

Behörden ohne eine digitale Strategie müssen ihren Ermittlungsprozess überdenken.

Technologie ist ein integraler Bestandteil unseres täglichen Lebens. Aber Kriminelle nutzen sie auch aus, um zu kommunizieren, zu organisieren und Verbrechen zu begehen. Die Abhängigkeit von der Technologie hinterlässt “digitale Fußabdrücke” und einen Berg von Daten, die belastende Beweise enthalten können. Doch wie können Behörden auf forensisch einwandfreies, digitales Beweismaterial zugreifen, es verwalten und analysieren und die Silos über die Abteilungen hinweg effektiv aufbrechen, um mehr Fälle abzuschließen?

In diesem Webinar zeigen wir Ihnen :

  • Lösungen für Massendatenanalyse in Kombination mit künstlicher Intelligenz
  • Wie Sie Ihre Wertschöpfungskette erneuern können: Von Sicherstellung und Auswertung eines digitalen Asservats bis hin zur Darlegung gerichtsverwertbarer Informationen

Erfahren Sie in diesem Webinar alles über Möglichkeiten und Tools zur Implementierung einer End-to-End-Strategie für digitale Intelligenz. Das Webinar veranstalten wir mit fachlicher Unterstützung unseres Partners Cellebrite.

Diskutieren Sie mit und bringen Sie auch Ihre Perspektive ein – wir freuen uns auf einen interessanten Austausch mit Ihnen!

 


Moderator:
Lukas Schäfer, Behörden Spiegel

Referent:
Peter Zontek, Senior Sales Director, Strategic Accounts, EMEA, Cellebrite

Referent:
Gregory Kosak, Solution Expert, Cellebrite

 

Zur Teilnahme an unseren Webinaren benötigen Sie lediglich einen Internetbrowser und Internetzugang. Es handelt sich um eine webbasierte Software, die keine Installation erfordert. Ihre Zugangsdaten sowie weitere relevante Informationen erhalten Sie nach Anmeldung.

Heimat – post corona

Heimat muss gestaltet werden – in der Zeit nach Corona mehr denn je. Wie diese Her-ausforderungen bewältigt werden können und gleichzeitig Heimat eine neue Relevanz in unserer Gesellschaft erhält, steht im Mittelpunkt der Diskussionen auf dem 15. Bundes-kongress Öffentliche Infrastruktur.

Aufgrund der aktuellen Viruspandemie gilt es, digitale, smarte Netzwerke aufzubauen und die Möglichkeiten der Sensorik und Künstlichen Intelligenz (KI) zu nutzen – sowohl für die Verkehrs-, als auch für die soziale Infrastruktur. Dazu sind moderne Methoden und Prozesse notwendig. Planungsverfahren sind zu optimieren. Auch die Frage der Finan-zierung und Umsetzung muss geklärt werden. Hygienekonzepte und Schutzmaßnahmen verändern unsere öffentliche Infrastruktur und damit das Bild, was wir von Heimat haben.

Der Kongress liefert Angebote und Impulse zum Austausch und zur Vernetzung sowie Best Practice Beispiele von Kommunen, Ländern und dem Bund. Er adressiert über 300 Teilnehmer, Entscheider und Experten aus Ämtern, Fachbehörden, kommunalen Zweckver-bänden, öffentlichen Unternehmen und Ministerien.

Erster Online-Kongress zur Digitalisierung der Verwaltungen der
norddeutschen Bundesländer unter Schirmherrschaft von Jan Philipp Albrecht, Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung

Um die Potenziale der Digitalisierung bestmöglich zu nutzen, bedarf es eines länderübergreifenden Austauschs. Dabei steht zum einen die Nachnutzbarkeit digitaler Services im Zentrum des Wissenstransfers. Zum anderen sind gemeinschaftliche Lösungen von zunehmender Bedeutung.

Die Relevanz ebenenübergreifender Lösungsansätze verfolgen die norddeutschen Bundesländer bereits durch das Angebot eines gemeinsamen IT-Dienstleisters. Mit dem Kongress Nordl@nder.Digital setzen sie und die norddeutschen Kommunen auch einen Schwerpunkt auf verstärkten Transfer von Konzepten, Ideen und Maßnahmen.

Der Nordländer Kongress richtet sich an alle Verwaltungen aus den Ländern Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern sowie die Kommunen und Kreise der jeweiligen Länder und die Spitzenverbände der Interessenvertretungen. Der Kongress findet in diesem Jahr rein virtuell statt. Die ursprünglich geplante Fachausstellung und verschiedene Fachevents holen wir mit dem Partnerland Schleswig-Holstein auf dem Digitalen Staat 2021 nach.

Ein zentrales Thema wird dabei die laufende Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) sein, die der Verwaltungsdigitalisierung derzeit sehr viel Dynamik verleiht. Auch die Frage, wie durch Portale und Plattformen zusätzliche Transparenz für – sowie Offenheit im Umgang mit – Bürgerinnen und Bürger erreicht werden kann, ist Thema auf dem Kongress.

Im Rahmen des umfangreichen Workshop- und Fachforenprogramms wird eine Vielzahl weiterer Themen vertieft, um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern den größtmöglichen Informationsgewinn bieten zu können. Dazu zählen Themen, wie:

  • Verwaltungsmodernisierung (Dataport-Länder als Vorreiter)
  • Künstliche Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung
  • Fragen der digitalen Souveränität
  • Digitale Daseinsvorsorge
  • Changemanagement

Termin: Dienstag, 04. Dezember 2020, 10:00 – 12:00 Uhr

Um Serviceprozesse umfassend und tiefgreifend zu digitalisieren sind die Voraussetzungen vorhanden. Digitale Werkzeuge, gesetzliche Grundlagen und finanzielle Ressourcen stehen bereit. Passend dazu haben 97% aller 14- bis 49-Jährigen ein Smartphone. Die Bürger*innen denken digital.
Was jetzt noch fehlt ist eine „Digitalkultur“, die dazu verhilft, konsequent digitale Lösungen zu entwickeln, bereitzustellen und zu nutzen. Dazu müssen Verwaltungsleitungen, Führungskräfte und Mitarbeiter*innen gemeinsam den nächsten Schritt gehen. So werden sie zu Mitgestalter*innen der Digital-strategie der öffentlichen Verwaltung in Deutschland.

In dieser Diskussionsrunde stehen folgende Fragen im Mittelpunkt:

  • Welche Kultur in der Verwaltung unterstützt die Digitalisierung optimal?
  • Kann diese Kultur entwickelt werden?
  • Welche Rolle spielen die Führungskräfte, auch die in den Fachämtern und auf den nachgeordneten Ebenen?
  • Was sollten die Abteilungen für Personal- und Organisation jetzt in die Wege leiten? Wie werden diese zu Treiber der Veränderung?
  • Was kann ich konkret tun, wenn „unsere Behörde noch nicht so weit ist“?

 


Moderator:
Jörn Fieseler, Leiter der Berliner Redaktion Behörden Spiegel

Dorothea Störr-Ritter, Landrätin Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Norman Müller, Leiter Kompetenzzentrum Verwaltung 4.0, Thüringer Landesverwaltungsamt

Dr. Hilmar Schmidt, Managing Director, Kienbaum Consultants International GmbH (Meine E-Mail Adresse / Weitere Informationen)

Rasmus Beck, Geschäftsführer, Business Metropole Ruhr

Zur Teilnahme an unseren Webinaren benötigen Sie lediglich einen Internetbrowser und Internetzugang. Es handelt sich um eine webbasierte Software, die keine Installation erfordert. Ihre Zugangsdaten sowie weitere relevante Informationen erhalten Sie nach Anmeldung.

Termin: 12:00 – 12:45 Uhr

Moderation: R. Uwe Proll, Chefredakteur und Herausgeber des Behörden Spiegel

  • Michael Brand, MdB, Vorsitzender Arbeitsgruppe für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
  • Dr. Irene Mihalic. MdB, Sprecherin für Innenpolitik, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag
  • Jörg Radek, Stellvertretender Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei
  • Stephan Thomae, MdB, Ausschuss für Inneres und Heimat, FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag
  • Ute Vogt, MdB, Innenpolitische Sprecherin, SPD- Fraktion im Deutschen Bundestag

09:30 Uhr Nur wer Herr seiner eigenen Daten ist, kann über Datensouveränität nachdenken
Daniel Niesler, CEO, FTAPI GmbH

09:50 Uhr Stärkung der Datensouveränität durch Sicherheit am Eingabegerät
Dietmar Rensch, Produkt Manager Business Unit Security, Cherry GmbH

10:20 Uhr Multi-Cloud – So bleiben Sie Herr über Ihre Backupdaten!
Thomas Sandner, Director Technical Sales CEMEA / Region Deutschland, Veeam GmbH

10:40 Uhr Datensicherheit als Grundvoraussetzung für Datensouveränität

Moderation: Susanne Dehmel*, Mitglied der Geschäftsleitung Recht & Sicherheit, Bitkom

  • Wilfried Karl, Präsident der ZITIS, Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich
  • Daniel Niesler, CEO, FTAPI GmbH
  • Dietmar Rensch, Produkt Manager Business Unit Security, Cherry GmbH
  • Thomas Sandner, Director Technical Sales CEMEA / Region Deutschland, Veeam GmbH

12:15 Uhr Ende

Termin: 10:00 – 11:30 Uhr

Die deutschen Sicherheitsbehörden setzen sich intensiv mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz auseinander. In differenzierten Anwendungsbereichen sollen Ermittlungen mithilfe von KI schneller zum Ziel gebracht werden. Auch lassen sich große Datenmengen nach kriminalistischen Aspekten schnell, personennah, Ressourcen sparend und zielsicher durchführen. KI ist zwar noch kein Zauberwerk derzeit, doch es bietet große Potenziale eben auch für Sicherheitsbehörden. Hierüber wird in der Runde diskutiert, was technisch logisch schon machbar ist, was anstrebenswert ist und was an die Strukturen und gesetzlichen Vorgaben angepasst werden muss.

Moderator: R. Uwe Proll, Herausgeber und Chefredakteur des Behörden Spiegel

  • Thomas Blenke*, MdL, CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg, Vorsitzender der Konferenz der Innenpolitischen Sprecher von CDU und CSU in Bund und Ländern
  • Thomas Roosen, Direktor des Landesamtes für Zentrale Polizeiliche Dienste, Nordrhein-Westfalen
  • Marc Schlingheider, Direktor Geschäftsbereich Bund & Innere Sicherheit, IBM
  • Hans-Christian Witthauer, Vizepräsident ZITiS – Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich

Termin: 10:30 – 12:00 Uhr

Moderation: Guido Gehrt, Leiter der Bonner Redaktion, Behörden Spiegel

  • Sören Bergner, Leiter des Referats DG I 6, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
  • Felix Zimmermann, Leiter der ZIB (Zentralstelle IT-Beschaffungen), Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern
  • Anna Dopatka, Leiterin der Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT), Senator für Finanzen Freie Hansestadt Bremen
  • Dr. Markus Brohm*, Referent Vergaberecht, Deutscher Landkreistag

Termin: Mittwoch, 10. Dezember 2020, 14:00 – 15:00 Uhr

Automatische Antragsverarbeitung mittels Text-Analyse und künstlicher Intelligence am Beispiel der “European Single Procurement Document” Plattform

Während ich am frühen Vormittag noch meinen Kaffee trinke, prüft und klassifiziert der KI-Textanalyse-Automat bereits die Anträge auf Vollständigkeit und Inhalt und meldet mir anschließend Auffälligkeiten und offene Punkte zurück.

  • Wer würde nicht gerne einen Teil der lästigen manuellen Prüfarbeit dem Computer überlassen?
  • Kann die künstliche Intelligenz uns bei dieser Tätigkeit bestimmte Überprüfungen auf Vollständigkeit, Konsistenz und Korrektheit abnehmen?
  • Wer profitiert davon? Die Verwaltung oder letztendlich auch der Bürger/die Bürgerin?
  • Wie funktioniert ein solches System? Ist das eine Black-Box oder kann ich Entscheidungen steuern und nachvollziehen?
  • Auf welche andere Bereiche lässt sich dieses System anwenden?

Diskutieren Sie mit und bringen Sie auch Ihre Perspektive ein – wir freuen uns auf einen interessanten Austausch mit Ihnen!

 


Moderator:
Lukas Schäfer, COO Cyber Akademie

Patrick Pongratz, Enterprise Sales Director Commercial & Public, SAS DACH (Meine Email / Weitere Informationen)

Dr. Gerhard Svolba, Advisory Pre-Sales Solutions Architect, SAS DACH (Meine Email / Weitere Informationen)

 

Zur Teilnahme an unseren Webinaren benötigen Sie lediglich einen Internetbrowser und Internetzugang. Es handelt sich um eine webbasierte Software, die keine Installation erfordert. Ihre Zugangsdaten sowie weitere relevante Informationen erhalten Sie nach Anmeldung.

Termin: 11. Dezember 2020, 9.30 bis 11.00 Uhr

Digitalisierungspraktiker in der Verwaltung haben es schwer. Oft dauert es Jahre, bis IT-Lösungen umgesetzt werden. Um mit fachlichen Anforderungen schrittzuhalten, läuft es häufig auf kreative Behelfslösungen hinaus – von sehr unterschiedlicher Qualität.

Mit dem Low-Code-Ansatz geht es auch agiler: Kleine, leistungsfähige Anwendungen können einfach erstellt und in Eigenregie gepflegt werden.

In diesem Webinar möchten wir gemeinsam mit unserem Partner Oracle

  • den Low-Code-Ansatz vorstellen
  • anhand von Anwendungsbeispielen aus der öffentlichen Verwaltung Einsatzmöglichkeiten und Betriebsszenarien aufzeigen
  • Chancen und Grenzen des Ansatzes diskutieren

 


Moderator:
Dr. Eva-Charlotte Proll, Mitglied der Geschäftsführung, Behörden Spiegel

Martin Irtmann, Director Strategy & Innovation Public Sector, Oracle Deutschland

Dr. Clemens Adelmann, Referent IT-Projekte / stellv. Leiter IT, Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung

Hubert Lürkens, Leiter Software-Entwicklung, Kraftfahrtbundesamt

Maciej Dabrowski, Senior Manager Public Sector, Sopra Steria NEXT

Sven Arnold, Manager Public Sector, Sopra Steria

Maciej Berghof, Leader Solution Engineering, Oracle

 

     

Termin: Dienstag, 15. Dezember 2020, 09:30 – 11:00 Uhr

Technologie, Daten, Arbeitsabläufe, Veränderungsmanagement und Strategie – Digitalisierungsprojekte stellen Ihre Organisation vor Herausforderungen. Prozessmanagement gibt den Überblick und Projekte lassen sich so ganzheitlich vorantreiben. Erfahren Sie, wie Sie den Austausch zwischen Fach- und IT-Abteilungen erreichen, Wissen in der Organisation erhalten und komplexe Fragestellungen strukturiert angehen.

In diesem Webinar stehen folgende Fragen im Mittelpunkt:

  • Wie schaffen wir mit Prozessmanagement Transparenz über Arbeitsabläufe?
  • Welche Rolle spielen die Mitarbeiter:innen einer Organisation dabei?
  • Wie konnte die Ärzteversorgung Niedersachsen diese Faktoren erfolgreich umsetzen?
  • Welche Informationen liefert das Prozessmodell?
  • Wie ermitteln wir den digitalen Reifegrad eines Prozesses?
  • Wie nutzen wir die gewonnenen Erkenntnisse für Maßnahmen zur Erreichung strategischer Ziele?
  • Was benötigen wir, um von einer einmaligen Prozessbetrachtung zu einer kontinuierlichen Verbesserung zu gelangen?
  • Welchen Stellenwert hat Prozessmanagement für die Digitalisierungsstrategie einer Organisation wie der Ärzteversorgung Niedersachsen?
  • Welche Methoden und Ansätze sind ergänzend zum Prozessmanagement wertvoll für die Organisationsentwicklung?

Diskutieren Sie mit und bringen Sie auch Ihre Perspektive ein – wir freuen uns auf einen interessanten Austausch mit Ihnen!


Benjamin Stiebel, Redakteur, Behörden Spiegel

Dr. Annika Wederhake, Geschäftsfeldmanagerin Digitalisierungsberatung, MACH AG

Monja Denkert, Fachteamleiterin Prozessmanagement, MACH AG

Markus Koenemann-Schultze, Abteilungsleiter Interne Revision, Ärzteversorgung Niedersachsen

Zur Teilnahme an unseren Webinaren benötigen Sie lediglich einen Internetbrowser und Internetzugang. Es handelt sich um eine webbasierte Software, die keine Installation erfordert. Ihre Zugangsdaten sowie weitere relevante Informationen erhalten Sie nach Anmeldung.

 

     

14:00 Uhr – 16:00 Uhr

Die vernetzte Verwaltung von morgen braucht mehr als Stabsstellen, Labore und CDO´s. Wie erschließen wir die Potenziale aller Beschäftigten?

Moderation: Guido Gehrt, Leiter der Bonner Redaktion, Behörden Spiegel

  • Prof. Dr. Holger Hünemohr, Leiter Studienschwerpunkt Verwaltungsinformatik, Hochschule RheinMain
  • Prof. Margrit Seckelmann, Geschäftsführerin, Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung
  • Thomas Wieland, Leiter Moderne Verwaltung, E – Government und IT, Kreis Bergstraße
  • Pia Kager, Abteilungsleiterin Digitale Gesellschaft; Verwaltungsdigitalisierung und Informationstechnik, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
  • Dr. Ralph Bürk*, Digitalakademie BW (ehem. Präsident der Führungsakademie BW)
  • Dr. Ariane Berger*, Leiterin Digitalisierung, Deutscher Landkreistag

Neue Arbeitsformen wie mobiles und flexibles Arbeiten oder Homeoffice sind seit Jahren auf dem Vormarsch. Doch seit Ausbruch der Corona-Pandemie hat gerade Letzteres einen enormen Schub bekommen. Schon allein um das Infektionsrisiko zu senken, sind in den Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen Beamtinnen und Beamte ebenso wie die Tarifbeschäftigten aufgefordert worden, von zu Hause aus zu arbeiten. Daraus ergeben sich grundlegende Fragen für die Zukunft der Arbeit in der Verwaltung:

  • Wie groß ist der Wunsch nach Homeoffice, flexiblen und mobilen Arbeiten bei Dienstherren/Arbeitsgebern und Beschäftigten?
  • Verändert sich die Arbeitskultur hin zu mehr individueller Arbeitszeit- und -ortsgestaltung und weg von der Präsenzkultur?
  • Wie reizvoll ist Homeoffice für Dienstherren/Arbeitgeber und Beschäftigte und welche Risiken sind damit verbunden?
  • Welche Voraussetzungen müssen seitens des Dienstherren bzw. Arbeitgebers geschaffen werden?
  • Brauchen wir ein Recht auf Homeoffice?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Diskussionsrunde mit:

  • Frank Werneke, Bundesvorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi)
  • Ulrich Silberbach, Bundesvorsitzender des DBB Beamtenbund und Tarifunion
  • Juliane Seifert, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Prof. Dr.-Ing. Verena Nitsch, Direktorin des Instituts für Arbeitswissenschaft an der RWTH Aachen University

Moderation: Jörn Fieseler, Behörden Spiegel