Der Digitalen Staat Online lädt Sie dauerhaft zum Mitdiskutieren und Lernen von daheim oder aus dem Büro ein. Die Online-Formate unterscheiden sich in kostenfreie Veranstaltungen und hochwertige Weiterbildungsveranstaltungen mit Gebühr (letztere unter dem Button Akademie).
Ihre Teilnahme an unseren Online-Formaten ist browserbasiert möglich und wir arbeiten ausschließlich mit europäischen Technologieanbietern zusammen. So haben wir insbesondere für die öffentliche Verwaltung eine sicher nutzbare und interaktive Lösung gefunden. Parallel streamen wir live auf YouTube und Twitter.

Unsere Online-Formate unterscheiden sich anhand von drei Themenfeldern:

Digitale Verwaltung und Verwaltungsmodernisierung

Hier finden sich Veranstaltungen rund um Verwaltungsmodernisierung, technisch wie kulturell. Von agilen Arbeitsweisen, innovativen Zukunftstechnologien – wie KI – in Behörden bis hin zum wichtigen Thema der IT-Sicherheit hält der Digitale Staat Online eine breite Themenvielfalt bereit.

Neben Online-Diskussionsrunden und Webinaren werden auch Web-Konferenzen und Online-Kongresse übertragen.

Next Generation Society

Unsere Gesellschaft befindet sich aufgrund der aktuellen Situation vor tiefgreifenden Veränderungen und durchläuft einen Transformationsprozess, bei dem Politik und Verwaltung Impulse geben sollen. Wir sprechen über Kulturwandel und die Auswirkungen auf die Gesellschaft von morgen. In der Serie “Chefgespräche – das Interview” befragen wir Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und der öffentlichen Verwaltung zu aktuellen Themen.

Sicherheit und Ordnung

Bestehende Fragen rund um die innere und äußere Sicherheit sowie tiefgreifende sicherheitsrelevante Aspekte verlangen dringend Antworten. Deutschland und Europa streben nicht nur (technische) Souveränität an. Auch die aktuelle bevölkerungspolitische und pandemische Lage geben Anlass darüber zu diskutieren. Der Kanal “Digitaler Staat Online Defence“ widmet sich der Sicherheits- und Verteidigungspolitik.

Januar

Termin: 24.02.2021, 10:30 Uhr-12:00 Uhr

Das Prinzip “Einer für Alle/Viele” – oder kurz: “EfA” des OZGs sieht vor, das die Bundesländer stärker als bisher bei der Digitalisierung der Verwaltungsleistungen kooperieren und dabei finanziell durch den Bund unterstützt werden. Onlinedienste sollen durch die bisherigen Themenfeldführern so entwickelt werden, dass die Behörden der anderen Bundesländer und deren Kommunen diese so nachnutzen können und dass diese Onlinedienste nicht erneut entwickeln werden müssen. Der Grundgedanke hinter EfA ist eine Arbeitsteilung und die Möglichkeit, Digitalisierungskapazitäten zu schaffen, Zeit und Ressourcen zu sparen. Im Themenfeld Umwelt arbeiten die Bundesländer Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz an nachnutzbaren Lösungen. Gleichzeitig arbeitet das Land Schleswig-Holstein an der Online-Service-Infrastruktur (“OSI”) mit. In der Online Diskussion erläutern die Beteiligten, auf welche Herausforderungen sie bei der OZG-Umsetzung stoßen und mit welchen Lösungswegen sie diese angehen.“


Moderation: Dr. Eva-Charlotte Proll, Mitglied der Geschäftsführung, Behörden Spiegel

Julia Gleser, Referentin für Digitalisierung, stellvertretende Referatsleitung, Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein

Cihat Süner, Referat für Digitalisierung beim CDO und IT-Beauftragten, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Dr. Moritz Karg, Referatsleiter, Grundsatzangelegenheiten Digitalisierung und E-Government, Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein

 

Im Rahmen des diesjährigen Zukunftskongresses Bayern widmen sich gleich zwei Fachforen der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes im Freistaat und in dessen Kommunen. Strategische und organisatorische Fragstellungen stehen dabei ebenso im Fokus der Diskussion wie ganz konkrete Umsetzungsschritte bzw. Lösungen, die dabei zum Einsatz kommen. Hierzu werden im Fachforum “Aktueller Stand der OZG-Umsetzung” u.a. die OZG-Koordinatorin des Freistaats sowie der zuständige Abteilungsleiter aus dem Bundesinnenministerium über den derzeitigen Umsetzungstand informieren und ihre Expertise in den Austausch einbringen.

Das Fachforum “Digitale Bürgerservices in Kommunen” bietet einen Einblick in verschiedene Lösungen zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes auf der Ebene der Städte, Gemeinden und Landkreise.

Aktueller Stand der OZG-Umsetzung, 11:30-13:00 Uhr

Moderation: Dr. Eva-Charlotte Proll, Mitglied der Geschäftsführung, Behörden Spiegel


Moderation: Dr. Eva-Charlotte Proll, Mitglied der Geschäftsführung, Behörden Spiegel

Dr. Vanessa Greger, Referat Digitale Verwaltung, Onlinezugangsgesetz, Identitätsmanagement, Bayerisches Staatsministerium für Digitales

Ernst Bürger, Abteilungsleiter “Digitale Verwaltung, Steuerung OZG”, Bundesministerium des Innern

Dr. Nicolai Bieber, Partner, PricewaterhouseCoopers
Claus Jandausch, Technology Sales Representative Public Sector, Oracle Deutschland BV & Co KG

 

Digitale Bürgerservices in Kommunen, 14:00-15:30 Uhr

Moderation: Thomas Petersdorff, Redakteur, Behörden Spiegel


Moderation: Thomas Petersdorff, Redakteur, Behörden Spiegel

Michael Diepold, Senior Vice President Digital Government, Stabstelle Digitalisierung, AKDB

Fanny Bender, Projektmanagment Public Sector XIMA FORMCYCLE

Sascha Weber, Geschäftsführer, XIMA FORMCYCLE

Stefan Platz, Executive Consultant, cgi

Die Anmeldung erfolgt über die Homepage des Zukunftskongress Bayern.

*kostenpflichtig

Termin: Freitag, 26. Februar 2021, 9:30-11:00 Uhr

Ob Büro oder Homeoffice, der moderne Behördenarbeitsplatz bietet vielfältige Optionen, erfordert jedoch neue IT-Strategien und -Lösungen.
Im Rahmen des Partner-Webinars wird aufgezeigt und diskutiert, wie Behörden die Arbeitsumgebung ihrer Beschäftigten ohne großen Investitionsbedarf modern und zukunftsfähig aufstellen können.

Themenschwerpunkte:

  • Automatisierung der Service-Prozesse
  • Digitale Souveränität
  • Online-Zugangsgesetz
  • Pandemie-Konzept und Home-Offices
  • Digitales Arbeits-Platz- und Servicemanagement

 


Moderation: Guido Gehrt, Leiter der Bonner Redaktion, Behörden Spiegel

Steven Handgrätinger, Leitung Geschäftsbereich Öffentliche Auftraggeber Europa, Bechtle AG

Amir Nikocevic, Senior Consultant Presales, Matrix42 AG

Harald Wolz, Area Vice President Sales Germany, Matrix42 AG

Julian Heissbach, Vertrieb öffentliche Auftraggeber, Bechtle AG

März

Termin: Donnerstag, 4. Februar 2021, 10:00–11:00 Uhr

In der digitalen Kommunikation mit den Bürgern liegt für die Verwaltung erhebliches Potenzial. Dieses muss jedoch unter Wahrung gesetzlicher Compliance-Vorgaben, zum Beispiel des Datenschutzes, gehoben werden. Im Rahmen des Webinars werden Wege aufgezeigt, wie man dieses Ziel gleichermaßen nutzerfreundlich wie datenschutzkonform erreichen kann.

Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt der Diskussion:

  • Welche Datenschutzvorgaben müssen Behörden bei der E-Mail-Kommunikation und Dateiaustausch erfüllen?
  • Welche Möglichkeiten gibt es für die sichere digitale Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürgern?
  • Wie wird OZG die Lage verändern und wie können Kommunen kurzfristig sichere digitale Kommunikation erleichtern?
  • Welches Potenzial steckt in der Digitalisierung von Kommunikationsprozessen?
  • Beispiel aus der Praxis eines Gesundheitsamts: automatisierte Übermittlung von Corona-Testergebnissen an Bürger

 


Moderation: Thomas Petersdorff, Redakteur, Behörden Spiegel

Frederick Richter, Vorstand, Stiftung Datenschutz

Tobias Burkart, Business Development Manager, Cryptshare (Meine E-Mail / Weitere Informationen)

 

Zur Teilnahme an unseren Webinaren benötigen Sie lediglich einen Internetbrowser und Internetzugang. Es handelt sich um eine webbasierte Software, die keine Installation erfordert. Ihre Zugangsdaten sowie weitere relevante Informationen erhalten Sie nach Anmeldung.

Termin: 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr

Bei der Weiterentwicklung der nationalen Cyber-Sicherheitsarchitektur übernimmt der Staat eine zentrale steuernde Rolle. Angesichts der dynamischen Bedrohungslage im Cyber-Raum durch Kriminalität, Sabotage und Spionage, muss es sich dabei um eine Daueraufgabe handeln. Mit der für 2021 angekündigten Fortschreibung der Cyber-Sicherheitsstrategie für Deutschland will die Bundesregierung nun das Grundgerüst erneuern. Seit der letzten Fassung ist in EU, Bund und Ländern viel passiert: Regulierung wurde vorangetrieben. Behörden, Agenturen und Forschungseinrichtungen wurden gegründet oder ausgebaut. Kooperationsvereinbarungen, Pakte und Strategiepapiere wurden verabschiedet.

Wo wir damit stehen und wie die digitale Transformation zukünftig sicher gestaltet werden kann, möchten wir mit Ihnen diskutieren:

  • Wie steht es um die Cyber-Sicherheitsarchitektur Deutschlands?
  • Welche Fähigkeiten, Kompetenzen und Ressourcen braucht es für mehr Resilienz und Souveränität?
  • Welche Synergien ergeben sich aus den vielfältigen Aktivitäten und wie lassen sich Doppelstrukturen vermeiden?

 


Moderation: Benjamin Stiebel, Redakteur, Behörden Spiegel

Andreas Könen, Abteilungsleiter CI „Cyber- und IT-Sicherheit“, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
Vizeadmiral Dr. Thomas Daum*, Inspekteur Cyber- und Informationsraum, Bonn Peter Biesenbach, Justizminister NRW Reinhard Tencz*, Stabsstelle für Digitalisierung, Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg Carsten Meywirth*, Leiter der Abteilung Cybercrime, BKA

Termin: Mittwoch, 10. März 2021, 10:00-12:00 Uhr

Offene Datenplattformen können die Daten der Sensoren sammeln, lesen und rechtzeitig warnen. Für die Verschneidung mit anderen Informationen eignen sich spezielle Datenplattformen, die offene Schnittstellen zu gängigen Protokollen oder Anwendungen enthalten, um die Daten anzubinden.
Idealerweise werden die Daten in Dashboards visualisiert. Die Informationen werden in Echtzeit geladen, können aber auch mit Daten aus der Vergangenheit integriert werden. Das ist wichtig, um Muster oder zyklische Wiederholungen zu erkennen.

Die Themenschwerpunkte der „Digitalen Brotzeit“ lauten:

  • Smarter Umgang mit Daten
  • Optimale Datenerfassung, -auswertung und -analyse
  • Welche Open Source-Plattformen und digitalen Lösungen bietet sich für Ihren Bedarf an?
  • Praxis-Beispiel:
    Wie gestaltet sich ein intelligentes Gebäudemanagement unterstützt durch Sensoren und offene Technologien?
  • Welche Einsparpotenziale können Sie nutzen?
  • Wie decken Sie dank Sensoren ungenutzten Energiekonsum auf?
  • Wie vermeiden Sie teure Ertüchtigungsmaßnahmen?

Referent Stefan Müller zeigt, wie sich mit Hilfe von Sensorik und offenen Technologien eine Reihe von Vorteilen erzielen lassen.


Moderator: Lukas Schäfer, COO de Cyber Akademie

Stefan Müller, Leiter der Abteilung Big Data Analytics, it-novum GmbH

Zur Teilnahme an der „Digitalen Brotzeit“ benötigen Sie lediglich einen Internet-Browser und Internetzugang. Es handelt sich um eine Web-basierte Software, die keine Installation erfordert. Ihre Zugangsdaten, weitere relevante Informationen und das einzigartige Brotzeit-Paket erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung. Wir bitten um Ihre kostenlose Anmeldung bis zum 03.03.2021!

Termin: Donnerstag, 11. März 2021, 10:00-11:30 Uhr

Die Digitalisierung wird direkt auf dem Schreibtisch zur Realität: Daten, die der öffentlichen Verwaltung als Grundlage für Entscheidungen dienen, sollen mit einfachen Methoden analysierbar sein und als dynamische Berichtssichten im Team geteilt werden. Die Datenanalyse-Software Cadenza hilft dabei, Daten einfach auszuwerten und sie in interaktiven Tabellen, Diagrammen und Karten bereitzustellen.

Im Webinar zeigen wir Ihnen, wie Sie

  • Ihre vorhandene Datenlandschaft erschließen können,
  • einen dynamischen Überblick über Ihre Daten bekommen,
  • mit interaktiven Berichtsansichten Analysen realisieren,
  • Ihre Ergebnisse organisationsweit online teilen.

Moderator: Thomas Petersdorff, Redakteur, Behörden Spiegel

Olaf Nölle, Kundenberater, Disy Informationssysteme GmbH (Meine E-Mail)

Dominik Kumer, Kundenberater, Disy Informationssysteme GmbH (Meine E-Mail)

Termin: 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr

Moderation: Thomas Rehbohm*, CISO, Zentrales IT-Management und Digitalisierung öffentlicher Dienste, Senatorin für Finanzen in der Freien Hansestadt Bremen

  • Michael Schätzke, Leiter des Computer Emergency Response Teams (CERT), Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport
  • Markus Wiegand*, Stellvertretender Leiter, Hessen Cyber Competence Center
  • Stefan Ritter*, Referat OC23 – CERT-Bund, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)

Termin: 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr

New York, London, La Paz und Brest – in diesen Städten sind Seilbahnen bereits Bestandteil des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Auch in Deutschland ist diese Art der Fortbewegung bereits in einzelnen Städten vorhanden, wie in Köln oder Koblenz. Doch während Experten die Seilbahn als eine künftig nicht mehr wegzudenkende Alternative im ÖPNV ansehen, gibt es in Deutschland kaum weitere Projekte.

  • Warum ist das so?
  • Welche Voraussetzungen sind für den Seilbahnbau notwendig?
  • Welche Potenziale bieten Seilbahnen im urbanen Mobilitätskonzept?
  • Welche Risiken und Hemmnisse bestehen und wie lassen sich diese beseitigen oder aber minimieren?

 


Moderation: Jörn Fieseler, Leiter Berliner Redaktion, Behörden Spiegel

David Langner, Oberbürgermeister, Stadt Koblenz
Birgit Priesnitz*, Geschäftsführerin des Verbandes Deutscher Seilbahnen Sabine Djahanschah*, Referatsleiterin für Architektur und Bauwesen, Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Termin: 24.02.2021, 10:30 Uhr-12:00 Uhr

Das Prinzip “Einer für Alle/Viele” – oder kurz: “EfA” des OZGs sieht vor, das die Bundesländer stärker als bisher bei der Digitalisierung der Verwaltungsleistungen kooperieren und dabei finanziell durch den Bund unterstützt werden. Onlinedienste sollen durch die bisherigen Themenfeldführern so entwickelt werden, dass die Behörden der anderen Bundesländer und deren Kommunen diese so nachnutzen können und dass diese Onlinedienste nicht erneut entwickeln werden müssen. Der Grundgedanke hinter EfA ist eine Arbeitsteilung und die Möglichkeit, Digitalisierungskapazitäten zu schaffen, Zeit und Ressourcen zu sparen. Im Themenfeld Umwelt arbeiten die Bundesländer Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz an nachnutzbaren Lösungen. Gleichzeitig arbeitet das Land Schleswig-Holstein an der Online-Service-Infrastruktur (“OSI”) mit. In der Online Diskussion erläutern die Beteiligten, auf welche Herausforderungen sie bei der OZG-Umsetzung stoßen und mit welchen Lösungswegen sie diese angehen.“

Moderation: Dr. Eva-Charlotte Proll, Mitglied der Geschäftsführung, Behörden Spiegel

  • Julia Gleser*, Referentin für Digitalisierung, stellvertretende Referatsleitung, Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein
  • Cihat Süner, Referat für Digitalisierung beim CDO und IT-Beauftragten, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
  • Dr. Moritz Karg, Referat: Grundsatzangelegenheiten Digitalisierung und E-Government, Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein

Termin: Donnerstag, den 25.03.2021, 14:00-15:30 Uhr

Der Ausbruch der Corona-Pandemie stellte die digitalen Infrastrukturen öffentlicher Organisationen vor enorme Herausforderungen. Innerhalb kürzester Zeit mussten Strukturen, Abläufe und Technologien an die Ausnahmesituation angepasst werden. In der IT hat dies die Bedeutung der Cyber-Resilienz komplexer Systeme in den Fokus gerückt.

Folgende Aspekte stehen im Mittelpunkt des Webinars:

  • Bedeutung von Cyber-Resilienz
  • Handlungsfelder für den Aufbau von Cyber-Resilienz im Behördenumfeld
  • Veränderungen des grundlegenden Verständnisses von IT-Sicherheit
  • Wege zur Schaffung einer cyberresilienten Organisation
  • Übertragbarkeit von “Lessons Learned” aus IT-Sicherheits-Strategien der Industrie

Moderator: Lukas Schäfer, Leiter, Cyber AkademieSpiegel

Matthias Ochs, Geschäftsführer, genua GmbH

Dr. Alexander Horch, Vice President R&D and Product Management, HIMA Group

Prof. Dr. Daniel Loebenberger, Leiter Forschungsgruppe “Sichere Infrastruktur”, Fraunhofer AISEC

 

Termin: 30. März 2021, 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr

Moderation: Dr. Eva-Charlotte Proll, Mitglied der Geschäftsführung, Behörden Spiegel

  • Dr. Michael Zügel, Referatsleiter E-Government, Open Government, Verwaltungsmodernisierung, Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg
  • Marian Schreier, Bürgermeister der Stadt Tengen
  • Prof. Dr. Birgit Schenk*, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg
  • Robert Geist, Koordinator für Digitalisierung, Stadt Waiblingen

April

Datum: 6. April 2021, 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr

Moderation: Dr. Eva-Charlotte Proll, Mitglied der Geschäftsführung, Behörden Spiegel

  • Eileen Fuchs, Referatsleiterin Grundsatz; Digitalpolitik; EU und Internationales, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
  • Andreas Hartl, Referatsleiter Strategie Künstliche Intelligenz, Datenökonomie, Blockchain, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
  • Dr. Jens Klessmann, Geschäftsbereichsleiter Digital Public Service, Fraunhofer FOKUS
  • Sabine Möwes*, Stabstelle Digitalisierung, Stadt Köln

Dienstag, 13. April 2021, 09:30 Uhr bis 12:00 Uhr

Als Land ist Niedersachsen an der OZG-Umsetzung im Themenfeld „Gesundheit“ federführend. Die ersten Online-Dienste sind in der Fertigstellung und müssen für die Nachnutzung bereitgestellt werden. Wie sich das Land in diesem Kontext aufstellt, wie ein Architekturmodell aussieht, um mit den Kommunen zusammenzuarbeiten und auch unterschiedliche OZG-Umsetzungsstände vermieden werden können, sollen in der ersten Online-Diskussion thematisiert werden.
Gemeinsam mit den Kommunen sollen in Niedersachsen arbeitsteilig die besten Ergebnisse bei der OZG-Umsetzung erzielt werden. In der zweiten Online-Diskussion werden Best Practices aus dem kommunalen Bereich vorgestellt sowie verschiedene Herangehensweisen und Methoden erörtert. Ziel ist es, unter nachfolgenden Themenschwerpunkten, einen Austausch und Dialog mit allen am OZG beteiligten Akteuren zu erreichen:

  • Wie ist der Umsetzungsstand des OZGs in einem Flächenland wie Niedersachsen mit circa 430 Kommunen?
  • Wie sieht die technische Infrastruktur für Basisdienste und Portale aus?
  • Was sind Erfolgsfaktoren für die Nachnutzung nach dem EfA-Prinzip in Niedersachsen?
  • Wie kommen die nachnutzbaren Online-Lösungen in die Fläche?
  • Helfen agile Methoden, um das OZG voranzutreiben?
  • Gibt es kommunale Vorreiter, die beispielgebend für die eigene OZG-Umsetzung sein können?
  • Welche Bedarfe gibt es auf kommunaler Seite, um das OZG weiter voranzutreiben?

09:30 Uhr bis 10:45 Uhr – OZG Land

Moderation: Dr. Eva-Charlotte Proll, Mitglied der Geschäftsführung, Behörden Spiegel

  • Dr. Horst Baier, IT-Bevollmächtigter der Landesregierung in Niedersachsen
  • André Henke*, Programmleiter Digitale Verwaltung Niedersachsen
  • Wolfgang Farnbacher, IT-Architekt, Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport
  • Marianne Rohde*, Leiterin Geschäftsstelle, Niedersächsischer IT-Planungsrat

10:45 Uhr bis 12:00 Uhr – OZG Kommunen

Moderation: Dr. Eva-Charlotte Proll, Mitglied der Geschäftsführung, Behörden Spiegel

  • Dr. Horst Baier, IT-Bevollmächtigter der Landesregierung in Niedersachsen
  • Prof. Dr. Lars Baumann*, Dezernent für Personal, Digitalisierung und Recht, Stadt Hannover
  • Stefan Albers*, Leiter IT-Strategie, Landkreis Osnabrück
  • Günter Oldekamp*, Samtgemeindebürgermeister und Stadtdirektor, Stadt Neuenhaus
  • Prof. Dr. Peter Daiser, Geschäftsführer, Niedersächsisches Studieninstitut für kommunale Verwaltung e.V.

Mai

Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung ist weit mehr als elektrifizierte Verfahren am Computer, sondern umfasst Infrastrukturen, Dienstleistungen und vieles mehr. Um zukunftsfähige Antworten für die Herausforderungen und Chancen, aber auch gegen die Risiken dieser Transformation des gesamten öffentlichen Sektors zu finden, trafen sich Anfang März wieder Innovatoren, Modernisierer und Trendsetter von Staat und Verwaltung im Berliner Kosmos zum Fachkongress Digitaler Staat. In Diskussionen, Impulsvorträgen und Workshops wurden Möglichkeiten und Wege erörtert, damit die digitale Verwaltung nicht nur funktional agieren kann, sondern für Bürger und Unternehmen auf agile, legitime und elegante Weise ihre Dienstleistungen zur Verfügung stellen kann.

Schirmherrin des Kongresses war erneut die Staatsministerin für Digitalisierung im Bundeskanzleramt, Dorothee Bär. Sie eröffnete den Kongress mit einem Impulsvortrag, in dem sie die Verwaltung aufrief, Mut zur Veränderung an den Tag zu legen, um auch in Zukunft die Qualität ihrer Dienste auf hohem Niveau halten zu können. Zweiter Schirmherr war Hans-Henning Lühr, Staatsrat beim Senator für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen. Ein zentrales Thema nicht nur für den letztjährigen Vorsitzenden des IT-Planungsrates, sondern auch für große Teile der rund 1.500 Teilnehmer war die laufende Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG), die der Verwaltungsdigitalisierung derzeit sehr viel Dynamik verleiht. Neben einer Halbzeitbilanz wurde auch in die Zukunft geblickt und diskutiert, wie die Zeit nach der OZG-Umsetzung aussehen kann, um den Weg in die digitale Zukunft der Verwaltung erfolgreich fortzuentwickeln.

Begleitet wurde das Hauptprogramm des Digitalen Staates auch im Jahr 2020 wieder von einer Fachausstellung und einer Reihe von Side-Events, die die Möglichkeit boten, sich umfassend über Angebote für die digitale Verwaltung zu informieren sowie Netzwerke zu knüpfen und zu pflegen.

Im Rahmen des umfangreichen Fachforenprogramms wurde zudem eine Vielzahl von Themen in verschiedenen Formaten vertieft sowie Diskussionen um neue Technologien und Best Practices geführt, um den Teilnehmern den größtmöglichen Informationsgewinn bieten zu können.